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Lesung mit Ulli Potofski

Am Dienstag, dem 22.05.2012 ist der Autor Ulli Potofski an der Christian-Rohlfs-Realschule und liest aus seinen Büchern vor.

Ulli Potofski ist Autor der „Locke“ Fußballbücher. Vor allem sein neuestes Buch „Locke und die Zickengang“ wird dabei vorgestellt, außerdem wird er auch aus seinem Leben als Sportjournalist berichten. Dabei wird er auf spielerische Art den Jugendlichen vermitteln, wie Radio und Fernsehen funktioniert. Unter anderem wird er Einige ein Fußballspiel moderieren lassen.

Die Lesung ist für die Schülerinnen und Schüler der 5. und 6. Jahrgangsstufen und wird sicherlich viel Spaß bereiten und hoffentlich das Leseinteresse der Jugendlichen wecken.

Wir freuen uns darauf!

 

Schulsozialarbeit

Ab sofort gibt es an unserer Schule die Möglichkeit, mit einer Schulsozialarbeiterin zu reden. Die Schüler, Lehrer, Eltern sowie die Erziehungsberechtigten können sich mit ihren Problemen an sie wenden.

Angebote:

  • Schülerseminare
  • Präventionsprojekte
  • Soziale Gruppenarbeit
  • Einzelfallhilfe
  • Vermittlung an andere Institutionen
  • Unterstützung bei persönlichen, familiären und schulischen Fragen und Problemen
  • ...

Schulungen und Infoveranstaltungen für Schüler, Lehrer und Eltern in den Themen:

  • Mobbing
  • Gewalt
  • Sucht
  • Medien
  • Soziale Kompetenzen
  • ...

Das alles läuft auch über die Schule hinaus. Unsere Schulsozialerbeiterin, Frau Jessica Fahl, ist jeden Montag und Mittwoch in der Schule.

Kontakt:

Jessica Fahl
Dipl. Sozialarbeiterin/-pädagogin
Schulsozialarbeit
Tel.: 0151-46750260
email: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.


 

Fernsehbericht der WDR-Lokalzeit

Heute, am 20.04.2012, kam das Fernsehteam des WDRs an unsere Schule. Der WDR berichtete über den Förderverein unserer Schule, der unserer Schule die Anschaffung vieler nützlicher Geräte und Computerprogramme ermöglicht. Das Kamerateam besuchte mehrere Unterrichtsstunden in

Fachbereichen, die vom Förderverein unterstützt werden, wie beispielsweise die Bläserklasse und den Informatikunterricht. In beiden Fachbereichen wäre ein vernünftiges Arbeiten und Lernen nicht möglich ohne die Unterstützung des Fördervereines. So schaffte der Förderverein das Computerprogramm  ' Adobe Photoshop Elements'  an. Das Programm ' Photoshop ist auch für

unsere Webseitengestaltungs AG sehr wichtig, da dieses Programm benötigt wird, um die Bilder der Webseite zu bearbeiten und zu verkleinern. Desweiteren genehmigte der Verein unserer AG den Kauf einer eigenen Digitalkamera, die von uns dringend benötigt wird. Auch die Bläserklasse konnte von dem Förderverien profitieren. Hier schaffte der Förderverein über 70 Instrumente an, ohne die die Bläserklasse nicht existieren könnte. Die Ausstrahlung des Berichtes erfolgte am Montag, den 23.04.2012 um 19:30 in der Lokalzeit Südwestfalen im Programm WDR Fernsehen ("Drittes Programm"). 

 

Die Fahrt der Klasse 10c nach Krakau und Auschwitz hat stattgefunden

Vom 06.- 11.03.2012 hat die Klasse 10c ihre Auschwitz Fahrt durchgeführt. Begleitet wurde sie von Dirk Wilms, einem Redakteur des `Soester Anzeigers', der ausführlich über die Fahrt berichtete. Hier sein Artikel aus dem Soester Anzeiger vom 14.03.2012:

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Wider das Vergessen

Reise in die Vergangenheit wurde für CRRS-Schüler Prüfung in mehrfacher Hinsicht

KRAKAU _ Es sollte eine Prüfung der ganz besonderen Art werden für die Zehntklässler der Christian-Rohlfs-Realschüler, die sich in der vergangenen Woche auf den Weg gemacht hatten nach Polen. Es wurde eine schwere Prüfung in mehrfacher Hinsicht. Denn sie hatten nicht nur die Eindrücke des Besuchs im ehemaligen Konzentrationslager in Auschwitz zu verarbeiten. Vielmehr mussten sie den Schock verdauen, dass ihre Klassenlehrerin Martina Finkeldei am Abend vor dem Auschwitz-Besuch vom plötzlichen Tod ihres Mannes in Lippstadt erfuhr.

Unter diesem Eindruck machten sich die Mädchen und Jungen der CRRS unter  Leitung von Geschichtslehrer Dirk Ströbel auf den Weg nach Auschwitz, der ihnen ebenso in steter Erinnerung bleiben wird wie der Schicksalsschlag ihrer Lehrerin.

Martina Finkeldei hatte die Fahrt mit Akribie vorbereitet und ihre Schüler dazu angehalten, trotz ihrer Abreise am Programm festzuhalten. Schließlich war und ist es ihr Herzensanliegen, den zumeist 16- und 17-Jährigen durch eine Reise in die deutsche Vergangenheit Erkenntnisse für den weiteren Lebensweg zu vermitteln, wie es auch im Sinne der Stiftung „Erinnern ermöglichen“ des Wuppertaler Ehepaares Bethe ist. Die Stiftung hatte die Studienfahrt überhaupt möglich gemacht.

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Stiftung: Erinnern ermöglichen

 

Die Auschwitz-Fahrt der 10c ist möglich geworden durch die Unterstützung der Stiftung "Erinnern ermöglichen", die im letzten Jahr den Antrag der Klasse auf Förderung der Fahrt genehmigt hatte.

 Auszug aus der Homepage der Stiftung (www.erinnern-ermoeglichen.de):

Die STIFTUNG fördert die Auseinandersetzung mit dem Holocaust - und zwar an jenem Ort, der wie kein zweiter für die Menschenverachtung des Nationalsozialismus steht: In Auschwitz. Die STIFTUNG unterstützt Menschen, die diese Auseinandersetzung suchen.

Ziel der Stiftung ist, jedem Schüler in NRW zu ermöglichen, einmal nach Auschwitz-Birkenau zu fahren, um dort sehr real zu erleben, was der Holocaust bedeutet hat.

Die Fahrt wurde intensiv vorbereitet, u.a. mit zwei Projekttagen und verschiedenen Referaten und Unterrichtsreihen in den Fächern Deutsch, Geschichte, Religion und Erdkunde.

Auch eine intensive Nachbereitung ist angestrebt. Begleitet wird die Fahrt außerdem von einem Redakteur des "Soester Anzeigers", der über die Fahrt berichten will.

 

 
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