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Der Dieb im Cafe


Der Dieb im Cafe (von Philina Wiesner, 5d)


Nach einem harten Tag legte ich mich ins Bett und fing an zu schlafen. Ich träumte, dass mich meine beiden Freundinnen besuchten.

Sie heißen Alina und Julia.

Wir freuten uns, als wir uns sahen und gingen ins Haus.

Alina und Julia setzten sich vors warme Kaminfeuer. Nach einer Weile fing Julia an zu reden: „Philina, du hast es richtig schön hier. Jetzt kann ich verstehen, wieso du mit deiner Familie nach Soest gezogen bist.“

Ich weiß, hier ist es einfach nur schön, aber besonders schön ist es, wenn der Weihnachtsmarkt in unserer Stadt aufgebaut wird. Hey, Alina, Julia, lasst uns doch in das neue Cafe gegenüber gehen. Sie haben ein perfektes Gericht, passend zum Herbst.“



Wir drei gingen hinüber ins Cafe und jede bestellte ein französisches Baguette und als Hauptgericht eine Pilzsuppe. Alle fanden es sehr lecker. Als Alina bezahlen wollte, war es weg. Sie kam ganz entsetzt zu uns und sagte: „Mein Geld ist weg, wer bezahlt denn jetzt?“

Julia und ich schauten sie erschrocken an. Julia sagte eilig: „Ich bezahle.“ Da hatte Julia eine Idee: „Wir streuen in meine Geldbörse etwas Mehl. Dann legen wir sie an den gleichen Platz und dann sehen wir ja, was geschieht.“ Wir bestellten gerade noch einen Nachtisch, als wir etwas an einer von unseren Jacken hörten. Jetzt kann die Jagd beginnen!  Julia, Alina und ich folgen leise und unauffällig der Mehlspur. Uns dreien wird es sehr, sehr mulmig. Nach einer Weile sind wir am Ziel.

Aber irgendwas stimmte da doch etwas nicht. Denn wir stehen direkt vor der Küchentür! Mit zitternden Händen mache ich die Tür einen kleinen Spalt auf. Wir können es nicht fassen! Als wir durch die kleine Öffnung gucken, sehen wir entsetzt, dass wir den Räuber kennen. Es ist der Küchenchef. Panisch nehme ich mein Handy aus der Tasche und rufe die Polizei an. Nach wenigen Minuten ist sie da. Sie führen den Räuber ab und es nimmt alles noch ein gutes Ende. Meine beiden Freundinnen meinten, dass dies der aufregendste Besuch war, den sie je erlebt hätten.

Und mit einem Ruck fuhr ich hoch. Zum Glück hatte ich das alles nur geträumt.



Der Einbruch

 

alt src=http://crrs.de/images/stories/14.jpg Es war der 23.12.2002 um 20 Uhr und ich war noch draußen, zusammen mit einem Barkeeper und dem Nikolaus.

„Diebe, haltet sie!“, schrie der Bürgermeister. Als ich das hörte, hatte ich die Diebe gesehen.

„Stehen bleiben!“, rief ich. Ich rannte ihnen hinterher. Ich holte mein Taschenmesser raus und…

„Sie sind entkommen!?! Mist!,“ sagte ich und ging zum Dom und fragte den Bürgermeister: „Was haben die Diebe gestohlen?“ Er antwortete: „Den Soester Schlüssel!“

„Was?!?“ Ich dachte, den gibt es nicht.“

„Doch, den gibt es…“

Nach sechs Stunden hatte der Bürgermeister endlich mit erzählen aufgehört. Danach bin ich wieder nach draußen und da kamen wieder die Diebe an mir vorbei. „Jetzt erwisch ich euch!“, sagte ich. „Niemals!!!“, riefen sie.



Ich nahm die Verfolgung auf. Zum Glück hatte es geschneit und so war es ziemlich glatt. Als die Diebe am Tannenbaum vorbei liefen, rutschte einer der Diebe aus und fiel hin, aber er konnte schnell wieder aufstehen und lief weiter. Als ich am Tannenbaum herlief, sah ich den Soester Schlüssel unter dem Tannenbaum liegen. Die Diebe waren verschwunden, aber den Schlüssel konnte ich dem Bürgermeister wieder geben. Der war voller Freude darüber und meinte: „ So jetzt ist alles wieder an seinem Platz. Jetzt kann Weihnachten gefeiert werden.“

Danach bin ich wach geworden.



Die unheimliche Nacht

 

alt src=http://crrs.de/images/stories/7.jpg„Die unheimliche Nacht“  von Vivien Kneer, Klasse 5d:


Ich habe geträumt, dass ich eines Nachts mitten in der Stadt Soest stand. Es war bitterkalt und ich fror. Eigentlich wollte ich nach Hause, doch alles war irgendwie unheimlich. In den Häusern brannten alle Lichter, sogar die Kirche war hell erleuchtet. Plötzlich stand jemand vor mir.

Ich fragte: „Was ist hier los? Warum sind alle Lichter an?“ Der Mann flüsterte: „Es soll etwas passieren!“

„Was denn?“, fragte ich.

Der Man antwortete: „Hier sollen sich Räuber rumtreiben! Geh besser schnell nach Hause!“ Irgendwie kam mir der Mann komisch vor und ich dachte: „Er sieht böse aus und ist mir nicht bekannt.“ Langsam schlich ich leise wie eine Katze hinter ihm her. Auf dem Petrikirchhof vor dem Dom sah ich eine weitere Gestalt, zusammengekauert an den Häusern vorbeischleichen. Scheinbar hatten die Menschen Angst, denn es war keiner draußen zu sehen. Der Mann vor mir hatte noch nicht bemerkt, dass ich hinter ihm war. Ich traute meinen Augen nicht als der Mann der Gestalt zurief: „He Julius! Hast du schon ein Haus ausgeraubt?“

Mir wurde es ganz gruselig. Ich verfolgte die Räuber. Julius erwiderte: „Es ist komisch, überall brennen Lichter und wenn ich ins Haus einbreche, können es alle sehen. Aber ich sehe keinen. Wo sind alle?“

Ich wunderte mich auch, wo alle sind. Denn geschlafen haben sie sicher noch nicht.

Auf einmal kam mir eine Idee. „Der Dom!“

Da hörte ich den einen Räuber sagen: „Julius komm! Irgendetwas stimmt hier nicht, lass uns abhauen!“ Als ich das hörte, rannte ich wie von einer Tarantel gestochen in den Dom. Denn Räuber gehen bestimmt nicht in die Kirche!

Zu meiner Überraschung traf ich dort die ganzen Bewohner. Sie waren vor den Räubern gewarnt worden und hatten die gleiche Idee mit den Lichtern, und haben sich im Dom in Sicherheit gebracht.

Als ich bald darauf aufwachte, fühlte ich mich wie ein Held.



Der Meisterdieb von Soest

alt src=http://crrs.de/images/stories/8.jpg„Der Meisterdieb in Soest“ von Hannah Woldt


Als ich mich abends hinlegte und die Augen schloss…Ging ich mit meiner Schwester Lisa durch die Soester Straßen. Wir wollten zur Petrikirche. Denn da wird in 20 Minuten die „Goldene Maske“ aus dem alten Ägypten enthüllt. Die Enthüllung ist etwas ganz Besonderes für Soest.

Als wir fast da waren, sagte Lisa ängstlich zu mir: „Elli, ich glaube, da hinter dem Haus ist einer.“ Ich sah mich um, aber ich konnte keinen Menschen sehen. Quatsch, da ist keiner. Komm, wir müssen uns beeilen!“, sprach ich. Doch Lisa erwiderte ängstlich: „Doch, da ist einer, ein Schatten hinter dem Haus, der sich bewegt.“

Nun erblickte ich den Schatten auch. Mit leiser Stimme sagte ich zu Lisa: „Oh, nein! Was sollen wir jetzt machen?“ Plötzlich sprang ein Mann mit rotem Pullover und schwarzer Jeans hervor.

Lisa schrie vor Panik: „Hilfe! Ein Dieb! Hilfe!“ Der Dieb hörte Lisas Geschrei und erschrak. Doch keine zwei Minuten später packte sich der Dieb Lisas Tasche und lief Richtung Kirche. Ich sagte zu Lisa in lautem Ton: „Los, Lisa, lauf schnell zur Kirche. Ich glaube, er will die „Goldene Maske“ stehlen!“

Lisa guckte mich erschrocken an: „Los, Lisa, lauf!“, schrie ich noch einmal.

Dann lief Lisa zur Kirche. Ich rannte auch, aber nicht hinein, so wie Lisa, sondern zur hinteren Seite der Kirche. Ich überlegte: „Hm, wo ist der Dieb nochmal hingelaufen?“ Als ich fast einmal um die ganze Kirche gelaufen war, sah ich den Dieb, wie er mit einer Strickleiter auf das Dach der Petrikirche kletterte. Und im Kirchenfenster verschwand. Ich nahm all meinen Mut zusammen und kletterte ihm nach und sprang, oben angelangt, ins Fenster.

Es war stockdunkel und ich tastete mich vorwärts, bis ich zu einer Tür kam, hinter der Licht brannte. Ich öffnete sie und sah unten ganz viele Leute, die sich unterhielten. Da entdeckte ich den Dieb!

Dann schaute ich auf meine Uhr. Nur noch vier Minuten. Ich kletterte in den Innenraum der Kirche hinab. Schon wollte der Dieb die „Goldene Maske“ klauen…

Doch ich sprang auf ihn.

Als der Dieb festgenommen war, sprach der Bürgermeister zu mir: „Danke, ohne deine Hilfe, wäre die Maske verloren.“

Anschließend lief ich überglücklich…Mist, dann bin ich aufgewacht.



„Die Juwelendiebe“ von Jule Schäfer 

alt src=http://crrs.de/images/stories/9.jpgIch, Agent 007,  habe folgende Taten erledigt: Als ich um 15:00 Uhr nachmittags erschöpft vom Kampfsporttraining wieder nach Hause kam, fragte meine Oma Waltraud mich: „Na, wie war es? Hast du die Banditen übers Knie gelegt? Ich hoffe, ja. Denn die Stadt kriegt schon Panik!“

Ich antwortete: „Nein, ich war beim Kampfsport und habe dort trainiert. Du weißt doch, in diesem kleinen herausragenden Haus.“

Meine Oma ging enttäuscht in die Küche.

Sie sagte immer zu mir: „Lucas, streng dich an.“

Am nächsten Tag ging ich gemütlich in der Stadt spazieren. Plötzlich sah ich fünf schwarz gekleidete und maskierte Männer aus einem Schmuckgeschäft laufen. Ich sah mich aufgeregt um und wusste nicht, was ich in diesem Moment tun sollte, außer ihnen hinterherzulaufen.

Auf einmal sah ich am blauen Himmel eine Gans fliegen. Sie rief mir schnatternd zu: „Kann ich dir helfen?“



Ich antwortete: „Ja, bitte. Hilf mir die Banditen zu fangen!“ Sie versuchte, die Banditen mit einem Sturzflug in die Ende zu treiben. Doch leider vergeblich.

Schließlich flog sie weiter und ich bedankte mich bei ihr.

Jetzt wurde es aber Zeit! Ich lief den Banditen hinterher und bemerkte, dass es die gleichen Männer waren, von denen meine Oma Waltraud mir immer erzählte.

Die Banditen flüchteten in die Kirche. Sie merkten, dass es keinen Seitenausgang gab und versuchten an den Wänden zum Fenster hochzuklettern. Doch die Wände waren zu glatt.

Bevor sie wieder aus der Kirche laufen konnte, schloss ich die Kirchentür. Ich besiegte vier der Banditen und legte ihnen Handschellen an. Der fünfte jedoch lief fort und ich rannte wie ein Blitz hinter ihm her. Dabei rutschte ihm die Hose und ich bekam ein Herzchenmuster zu sehen. KEIN SCHÖNER ANBLICK!!

Plötzlich hörte ich draußen die Sirenen der Polizei.

Ich wunderte mich – wer hatte die Polizei gerufen? Und ich hatte schon eine Ahnung. Konnte es die Gans gewesen sein?

Als die Polizisten gegen die Tür pochten, öffnete ich ihnen und ließ sie herein. Da ich schon die Banditen festgenommen hatte, hatte die Polizei leichtes Spiel. Sie konnten sie einfach abführen.

Nachdem ich mich von dem ganzen Trubel etwas beruhigt hatte, fragte ich die Polizei: „Wer, bitte schön, hat euch den gerufen?“ Ein Polizist erklärte mir: „Es war eine Gans, die gar nicht aufhörte, zu schnattern. Sie zeigte uns den Weg!“

Endlich Zuhause angekommen, erzählte ich meiner Oma von diesem Erlebnis. Sie staunte und gab mir einen dicken Schmatzer auf die Wange. Dadurch erwachte ich und merkte: Es war alles nur ein Traum.



Die Zeit vor Weihnachten in meiner Stadt

Soest

alt src=http://crrs.de/images/stories/12.jpg (Louis Schlüter, Klasse 5d)

Es war in der letzten Woche vor Weihnachten. Ich lag in meinem Bett und überlegte, ob ich noch Geschenke basteln oder kaufen musste.

Nach und nach ging ich alle Namen durch: „Ups, meine Mutter fehlte noch!“, dachte ich. Mit diesen Gedanken schlief ich ein. Ich träumte, dass ich am späten Abend durch die mittlerweile dunklen Gassen von meiner Heimatstadt Soest lief und verzweifelt versuchte, ein Geschenk für meine Mutter zu bekommen.

Obwohl ich mich natürlich in Soest gut auskenne, verlief ich mich in meinem Traum. In einer unbeleuchteten Nebenstraße kamen vier dunkle Gestalten auf mich zu. Mir war ganz unheimlich zu Mute, ich dachte nur: „Hoffentlich klauen die mir nicht mein Geld für Mamas Geschenk!“

Die vier Gestalten gingen jedoch ohne mich zu beachten, nur mir einen bösen Blick zuwerfend, an mir vorbei. „Uff“, dachte ich. „Gott sein Dank! Es ist nicht passiert…“

Aber plötzlich hörte ich hinter mir Hilferufe. Ich lief ein Stück zurück und sah eine alte Dame auf dem Boden liegen.


Die vier dunklen Gestalten hatten sie umgerissen und ihr die Handtasche gestohlen.

Durch meine und die Hilferufe der alten Frau alarmiert, kam eine Polizeistreife, die zu Fuß unterwegs war, angelaufen.

Durch meine Beschreibung  und die der alten Frau konnten die Polizisten die Diebe schnell fangen.

Die alte Dame bekam ihre Handtasche zurück, ich ein Lob von der Polizei und eine kleine Belohnung.

Ich freute mich, denn jetzt konnte ich ein größeres Geschenk für meine Mutter kaufen.

Da wachte ich auf und hatte leider keine Belohnung und auch kein Geschenk für meine Mutter…



Plötzlicher Unfall 

Es war einmal ein ganz gewöhnlicher Morgen, wie immer. Ich fuhr mit der Kutsche in die Stadt.

Dort sah ich meinen besten Freund Hans noch nicht. Es kam ein paar Minuten später. Dann sah ich endlich seine Kutsche. Ich fragte ihn: „Musstest du erst noch tanken?“

Hans antwortete: „Ja, die Pferde sind jetzt ganz voll gefressen.“

Anschließend gingen wir Suppe essen. Als wir wieder aus dem Restaurant kamen, sahen wir einen Straßenbettler, der plötzlich zwei Knarren rausholte. Er rief zu uns: „Cin can con.“

Ich fragte mich, was das heißen soll. Hans meinte: „Dreht euch langsam um.“ Das taten wir. Plötzlich stand dort ein Typ mit einem Messer, der uns in eine Kutsche zog.

Wir hatten große Angst. Doch dann hörten wir die Polizei, leider konnte die aber die Kutsche in zum Stehen bringen. Denn wir fuhren blitzschnell.

Auf einmal  kam aus dem Dom ein Pastor mit einer Knarre! Er gehörte zu den Entführern.

Ich schrie Hans an: „Wieso höre ich die Polizei nicht mehr?“


Hans antwortete: „Der Pastor hinter uns hat auf die Polizei geschossen.“

Plötzlich hielten wir an. Wir wurden aus der Kutsche geschmissen.

Leider fanden wir den Weg nach Hause nicht mehr. Die Polizei suchte uns und wir sie. Auf einmal hörten wir die Sirenen und folgten ihnen nach Hause.

Dort wartete eine Überraschungsfeier. Darüber freuten wir uns sehr, denn es gab viele Geschenke. Doch dann bin ich leider aufgewacht.


 

Der tollwütige Chihuahua – Eine

Geschichte, die nur im Traum passiert

(Angelika Ott)

Eines Tages gingen ich und meine klein Schwester Annika in die Stadt. Denn Annika wollte auch mal mit meinem Hund Baker spazieren. Baker ist ein zweijähriger Chihuahua und so klein, dass er in eine Kanne passt. Als ich mit Annika in der Stadt ankam, hatte ich ein ganz komisches Gefühl, so als ob ich mich jemand belauschen würde. Ich bekam Panik und ging so schnell wie möglich weiter.

Meine Schwester bekam Angst, es war dunkel und unheimlich finster. Alle Häuser hatten Licht an.

Wir hörten eine leise Stimme und rannten weg, unser Hund Baker bellte lauf auf, so dass es alle hörten. Doch auf einmal sprang ein Mann aus dem Gebüsch und nahm sein Messer raus und bedrohte uns. Ich nahm meinen Hund und schleuderte ihn in das Gesicht des Mannes. Baker zerkratzte sein Gesicht…Seine Nase fiel ab und verschwand in der dunklen Nacht.

Meine Schwester schrie: „Ruf die Polizei an bevor er wieder aufwacht. Ich nahm mein Handy aus meiner Tasche und rief die Polizei an. Sie war schneller da als der Blitz. Und wir hatten jetzt endlich keine Angst mehr.


Sie nahmen den Mann für zwei lange Jahre fest. Wir gingen nach Hause und erzählten das alles unseren Eltern. Dann wachten wir auf und erzählten es unseren Eltern.

 

„Das Abenteuer“

alt src=http://crrs.de/images/stories/13.jpgAm 7.12. 2010 ging ich mit meinem Freund Danêl  in die Stadt. Nachmittags um 16:05 Uhr waren wir da. Wir sahen eine mysteriöse Gestalt und gingen zu ihr hin um herauszufinden,  wer diese Person ist. Es war ein Verbrecher, der von der Polizei gesucht wird. Danêl ist so schnell weggerannt wie ein getunter Formel 1-Wagen und ich war allein.

Bevor ich auch wegrennen konnte, hat er mich gepackt. Er ist nicht mal einen Schritt gegangen, da lag er auf dem Boden und ich erschrak und schaute auf ein Fenster, wo jemand mit einer Spinne auf mich zielte. Die Kugel ist sehr schnell geflogen. Mein Herz raste wie verrückt, aber ich bin noch zurückgewichen, sodass die Kugel nur meinen linken Arm getroffen hat.

„Mist! Mein Arm.“ Dann wachte ich plötzlich auf.

Einen Tag später gingen wir in die Stadt und mein Traum wurde Wirklichkeit.



 

Der Überfall

alt src=http://crrs.de/images/stories/10.jpg(Erich Martel)

Am Nachmittag ging ich mit Freunden in die Stadt in eine Lokal. Wir wollten einen schönen Tag verbringen…

Plötzlich kamen Schwerverbrecher in das Lokal gestürmt und wollten das Geld und den Schmuck der Gäste und Angestellten. Sie waren bewaffnet und hatten keine Furcht diese auch einzusetzen. Als die Verbrecher allen ziemlich laut klarmachten,  dass sie sich auf den Boden legen sollten…versuchte auf einmal einer der Gäste zu entfliehen.

Daraufhin wurden die Schwerverbrecher wütend und verpassten ihm eine Kugel ins Bein. Er fiel zu Boden und bewegte sich nicht mehr.

Die anderen Gäste erschraken und willigten den Befehlen der Schwerverbrecher ein. Keinen Augenblick später hörte man bereits die Sirenen der Polizeiwagen. Aus lauter Panik nahm einer der Verbrecher mich zu seiner Geisel und hielt mir die Waffe an den Kopf. Dann zeigte er mich kurz der Polizei.



Nun bildeten sich unzählige Reihen von Polizeiwagen vor dem Tatort.

Ich war erstarrt und wusste nicht, was ich tun sollte. Einer der Ganoven brachte die anderen Geiseln in das hinterste Zimmer des Lokals, damit sie weit weg vom Ausgang sind. Die Polizisten versuchten Kontakt zu den Verbrechern aufzunehmen. Ihnen wurde ein Fluchtwagen angeboten und daraufhin sollten sie die Geiseln freilassen. Kurz darauf stand der Fluchtwagen vor dem Lokal und die Verbrecher gingen mit mir als Geisel vorsichtig zum Wagen. Doch sie merkten, dass etwas nicht stimmte und dass es sich um eine Falle handelte.

Sie gerieten in Panik

Ich bemerkte, dass der Schwerverbrecher abdrücken wollte. Aber bevor es dazu kam, bin ich schweißgebadet aufgewacht.