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Biologie

Grundsätze zur Leistungsbewertung

im Fach Biologie



1. Leistungsbewertung in Neigungskursen


a) Kursarbeiten

Jahrgangsstufe

Anzahl der Kursarbeiten im ersten Halbjahr

Anzahl der Kursarbeiten im zweiten Halbjahr

 

7

8

9

10

 

3

3

2

2

 

3

2

2

2

 

In den Jahrgangsstufen 7 und 8 sind die Arbeiten in der Regel einstündig, in den Jahrgangsstufen 9 und 10 kann der zeitliche Umfang der Arbeiten eine oder zwei Stunden betragen. Aufgrund der unterschiedlichen Anzahl sollte die Durchschnittszensur der Kursarbeiten bei 3 Arbeiten pro Halbjahr etwa 50 % und bei zwei Arbeiten pro Halbjahr etwa 45 % der Gesamtnote ausmachen.


b) Sonstige Mitarbeit

Zur sonstigen Mitarbeit im Fach Biologie gehören:

  • Mündliche Mitarbeit (Wiederholungen, Beteiligung an Unterrichtsgesprächen...)
  • Durchführung und Dokumentation praktischer Arbeiten (Experimentieren, Schreiben von Versuchsprotokollen, Mikroskopieren, Anfertigen von Zeichnungen, Arbeiten im Schulgarten...)
  • Erledigung schriftlicher Arbeitsaufträge im Unterricht
  • Erledigung der Hausaufgaben
  • Halten von Referaten
  • Erstellen eines Herbariums

Da der Umfang, in dem die aufgelisteten Leistungen erbracht werden können, sehr themenabhängig ist, kann im Einzelnen keine feste Prozentzahl angegeben werden. Insgesamt sollte die sonstige Mitarbeit in den Jahrgangsstufen 7 und 8 (1. Hj.) zu etwa 40 % und in den Jahrgangsstufen 8 (1. Hj.), 9 und 10 zu etwa 45 % in die Gesamtnote eingehen.


c) Mappen

Biologiemappen sollten vollständig, ordentlich und fachlich richtig sein. Die Zensur der Mappe sollte zu etwa 10 % in die Endnote einfließen.

 

 

2. Leistungsbewertung außerhalb der Neigungskurse


a) Schriftliche Überprüfungen

Die Anzahl der schriftlichen Überprüfungen kann je nach Stufe und Klasse variieren. Sie sollte bei etwa 1 bis 3 pro Halbjahr liegen. Der Einfluss schriftlicher Überprüfungen auf die Gesamtnote ist von ihrer Anzahl abhängig. Er sollte ein Drittel in der Regel nicht übersteigen.


b) Sonstige Mitarbeit

Zur sonstigen Mitarbeit im Fach Biologie gehören:

  • Mündliche Mitarbeit (Wiederholungen, Beteiligung an Unterrichtsgesprächen...)
  • Durchführung und Dokumentation praktischer Arbeiten (Experimentieren, Schreiben von Versuchsprotokollen, Mikroskopieren, Anfertigen von Zeichnungen, Arbeiten im Schulgarten...)
  • Erledigung schriftlicher Arbeitsaufträge im Unterricht
  • Erledigung der Hausaufgaben
  • Halten von Referaten
  • Erstellen eines Herbariums

Da der Umfang, in dem die aufgelisteten Leistungen erbracht werden können, sehr themenabhängig ist, kann im Einzelnen keine feste Prozentzahl angegeben werden. Insgesamt sollte die sonstige Mitarbeit etwa 60 %  der Gesamtzensur betragen.


c) Mappen

Biologiemappen sollten vollständig, ordentlich und fachlich richtig sein. Die Zensur der Mappe sollte zu etwa 10 % in die Endnote einfließen.



Schulinterne Lehrpläne für das Fach Biologie

Jahrgangstufe 5 und 6


Klasse

Thema

Inhalte


5 und 6


Biologie beschäftigt sich mit Lebewesen


  • Kennzeichen der Lebewesen
  • Näheres Untersuchen von Lebewesen (z.B. unter Verwendung von Lupe, Binokular und/oder Mikroskop)



5 und 6


Menschen halten Tiere und sind für sie verantwortlich










  • Warum hält der Mensch Tiere? Heim- und Nutztiere
  • Ausführliche Besprechung verschiedener Haus- und Heimtierarten (z.B. Hund, Katze, Schwein, Rind)
  • Mögliche Erarbeitung in Gruppen und Präsentation der Ergebnisse in Form von  Kurzvorträgen (evtl. mit Lernplakat)
  • Artgerechte Tierhaltung und Massentierhaltung, Tierschutzgesetze und Artenschutzabkommen



5 und 6


Unser Körper


  • Bewegung als Zusammenspiel von Nerven, Muskeln, Knochen, Gelenken, Sehnen, und Bändern.
  • Verletzungen des Bewegungsapparates, Vorbeugung von Haltungsschäden
  • Blutbestandteile und ihre Aufgaben, Bau und Funktion des Herzen, Blutgefäße und Kreislaufsystem
  • Atmung: Bau der Atmungsorgane, evtl. experimenteller Vergleich zwischen frischer und ausgeatmeter Luft, evtl. Bestimmung des Atemvolumens


  • Gesundheitsrisiken durch Rauchen
  • Gesunde Ernährung: Nährstoffgruppen, evtl. deren experimenteller Nachweis, Energiebedarf - Energiezufuhr
  • Die Verdauungsorgane, der Weg der Nahrung durch das Verdauungssystem
  • Zahnpflege hält das Gebiss gesund



5 und 6


Tiere und Pflanzen im Schulumfeld


  • Pflanzen und Tiere auf dem Schulgelände, einfache Bestimmungsübungen, Vermittlung von Artenkenntnis
  • An ausgewählten Tier- und Pflanzenarten wird deren Angepasstheit an ihren Lebensraum und seine jahreszeitlichen Veränderungen erarbeitet, Überwinterungsstrategien



5 und 6


Grüne Pflanzen sind die Grundlage für das Leben


  • Aufbau der Samenpflanzen
  • Pflanzen wachsen und entwickeln sich: Untersuchung und Zeichnung eines Bohnensamens (unter Verwendung von Lupe oder Binokular), experimentelle Untersuchung von Keimungsbedingungen an Kressesamen, Pflanzenwachstum, Fotosynthese
  • Fortpflanzung der Samenpflanzen: Blütenaufbau, Insekten- und Windbestäubung, Fruchtbildung, Vergleich von geschlechtlicher und ungeschlechtlicher Vermehrung
  • Ordnung im Pflanzenreich, Merkmale ausgewählter Pflanzenfamilien
  • Evtl. Arbeit im Schulgarten



5 und 6


Tiere leben in verschiedenen Bereichen


Vertreter verschiedener Wirbeltierklassen werden besprochen und ihre Anpassungen an die jeweiligen Lebensräume erarbeitet. Zusätzlich zur ökologischen Betrachtung sollte in diesem Zusammenhang auch Bestimmungsübungen durchgeführt und  Artenkenntnis vermittelt werden. Mögliche Schwerpunkte:


  • Vögel – Wirbeltiere in Leichtbauweise: experimentelle Untersuchung der Vogelfeder, Mikroskopie der Vogelfeder, der Vogelflug,  Anpassungen der Vögel an das Fliegen, Fortpflanzung der Vögel, besondere Anpassungen ausgewählter Vogelgruppen (z.B. Eulen, Spechte…)
  • Amphibien – Tiere zwischen Wasser und Land: typische Merkmale, Fortpflanzung und Entwicklung, Amphibienwanderungen, Gefährdung und Schutz
  • Tiere im Lebensbereich Wasser: Fische sind an das Leben im Wasser angepasst, Fortpflanzung der Fische, Auftrieb im Wasser, Meeressäuger
  • Tiere im Lebensbereich Land: ausführliche Besprechung ausgewählter Säuger und Reptilien
  • Tiere in extremen Lebensräumen: Leben in Eiseskälte, Leben in Hitze und Dürre



5 und 6


Die Pubertät – Zeit der Veränderungen


  • Veränderungen während der Pubertät
  • Primäre und sekundäre Geschlechtsmerkmale, der Menstruationszyklus, individuelles Tempo der Veränderungen, Hygiene und Körperpflege
  • Paarbindung, Zeugung, Befruchtung,  Schwangerschaft, Geburt, Entwicklung vom Säugling zum Kleinkind
  • „Dein Körper gehört dir“, sexuelle Belästigung, Gefühle erkennen – Gefühle achten, Prävention und Hilfsangebote



Schulinterne Lehrpläne für das Fach Biologie

Jahrgangsstufe 7 und 8

 

Grundkurs Klasse 7 (epochal zweistündig)

Thema

Inhaltliche und methodische Konkretisierung

Ökosystem Wald

Waldtypen




Lebewesen im Wald






Recyclingprozesse erhalten das Leben




Gefährdung und Bedeutung des Waldes

-         Standortabhängigkeit

-         Bedeutung

-         Wandel im Jahresverlauf

-         Bestimmungsübungen einheimischer Laub-  und Nadelbäume

-         Stockwerkaufbau

       -   Pilze als Fäulnisbewohner,    

           Schmarotzer und Symbionten

-         Moose als Wasserspeicher und

      Pionierpflanzen

-         Farne Generationswechsel

-         Anpassung des Buntspechtes an das Leben am Baum

-         Arbeitsteilung im Ameisenstaat

-         Spinnentiere und Insekten des Waldes

-         Bodenorganismen/Humusbildung

      -     Nahrungsbeziehungen und

            Stoffkreis­läufe

-         Photosynthese und Assimilation

-         Biologisches Gleichgewicht

      -     Waldsterben

-         der Wald als Wirtschaftsfaktor und

      Erholungsraum

     

 

 


 

Neigungsschwerpunkt Klasse 7 (dreistündig) 

Thema

Inhaltliche und methodische Konkretisierung

Ökosystem Wald

Waldtypen




Lebewesen im Wald











Recyclingprozesse erhalten das Leben




Gefährdung und Bedeutung des Waldes


-         Standortabhängigkeit

-         Bedeutung

-         Wandel im Jahresverlauf


-         Bestimmungsübungen einheimischer Laub-  und Nadelbäume

-         Stockwerkaufbau

-         Pilze als Fäulnisbewohner,

Schmarotzer und Symbionten

-         Moose als Wasserspeicher und

      Pionierpflanzen

-         Farne Generationswechsel

-         Anpassung des Buntspechtes an das Leben am Baum

-         Arbeitsteilung im Ameisenstaat

-         Spinnentiere und Insekten des Waldes

-         Bodenorganismen/Humusbildung


-         Nahrungsbeziehungen und

            Stoffkreis­läufe

-         Photosynthese und Assimilation

-         Biologisches Gleichgewicht


      -     Waldsterben

-         der Wald als Wirtschaftsfaktor und

      Erholungsraum


Sucht macht unfrei

Sucht ist Flucht und Abhängigkeit


Rauchen macht nicht erwachsen



Der Genuss von Alkohol hat Folgen


Sucht hat viele Gesichter

-         Ursachen und Auswirkungen von

Süchten


-         schädigende Wirkung der Inhaltsstoffe

im Tabakrauch


-         Alkohol und seine Wirkung



      -     Medikamentenmissbrauch

-         illegale Drogen

-         stoffunabhängige Süchte


Ökosystem Meer

Die Küste ein besonderes Erlebnis



Lebewesen im und am Meer




Nutzung und Gefährdung des Meeres


-         an der Küste herrschen extreme Lebensbedingungen

-         Küstenschutz und Landgewinnung

-         Tourismus und die Folgen


      -     Wattbewohner sind dem Lebensraum 

             angepasst

-         Vögel im Watt und am Strand

-         Tiefseebewohner

      -     Fischfang

-         Verschmutzung des Meeres

-         Nationalparks Wattenmeer



 

Grundkurs Klasse 8 (zweistündig)   

Thema

Inhaltliche und methodische Konkretisierung


Sucht macht unfrei

Sucht ist Flucht und Abhängigkeit


Rauchen macht nicht erwachsen



Der Genuss von Alkohol hat Folgen


Sucht hat viele Gesichter

-         Ursachen und Auswirkungen von

Süchten


-         schädigende Wirkung der Inhaltsstoffe

im Tabakrauch


-         Alkohol und seine Wirkung


      -     Medikamentenmissbrauch

-         illegale Drogen

-         stoffunabhängige Süchte


Jeder ist für seine Gesundheit verantwortlich

Ernährung und Verdauung



Infektionskrank-

heiten



Impfen kann Leben retten

-         Inhaltsstoffe der Nahrungsmittel

-         Gesunde Ernährung

-         Aufnahme und Verdauung der Nährstoffe

-         Ernährungsprobleme


-         Krankheitserreger (Bakterien und

            Viren

-         Krankheitsverlauf, Übertragungswege

-         Prävention, Hygiene

-         AIDS - eine besondere Infektionskrankheit

      -     Das Immunsystem

      -     aktive/passive Immunisierung

     


Herz- und Blutkreislauf

Das Blut als „flüssiges Organ“




Organe und Funktionen des Kreislaufsystems



-         Zusammensetzung und Aufgaben des Blutes

-         Blutspende und Bluttransfusion


-         Arbeitsweise des Herzens

-         Blutkreislauf

-         Gesunderhaltung von Herz- und Blutkreislauf

Willst du mit mir gehen?

Körperliche und seelische Veränderungen in der Pubertät



Verantwortung gegenüber dem Leben


-         Typisch Mann, typisch Frau?

-         Veränderungen in der Pubertät

-         Wirkungsweise der Hormone


-         Schwangerschaft und Geburt

-         Liebe und Sexualität

-         Verhütungsmittel



Neigungsschwerpunkt Klasse 8 (dreistündig)  

Thema

Inhaltliche und methodische Konkretisierung


Jeder ist für seine Gesundheit verantwortlich

Ernährung und Verdauung





Infektionskrankheiten







Impfen kann Leben retten

-         Inhaltsstoffe der Nahrungsmittel

-         Gesunde Ernährung

-         Aufnahme und Verdauung der Nährstoffe

-         Ernährungsprobleme





      -     Krankheitserreger (Bakterien und

            Viren

-         Krankheitsverlauf, Übertragungswege

-         Prävention, Hygiene

-         AIDS - eine besondere Infektionskrankheit


      -     Das Immunsystem

      -     aktive/passive Immunisierung

     



Herz- und Blutkreislauf

Das Blut als „flüssiges Organ“



Organe und Funktionen des Kreislaufsystems




-         Zusammensetzung und Aufgaben des Blutes

-         Blutspende und Bluttransfusion


-         Arbeitsweise des Herzens

-         Blutkreislauf

-         Gesunderhaltung von Herz- und Blutkreislauf

Willst du mit mir gehen?

Körperliche und seelische Veränderungen in der Pubertät



Verantwortung gegenüber dem Leben



-         Typisch Mann, typisch Frau?

-         Veränderungen in der Pubertät

-         Wirkungsweise der Hormone




-         Schwangerschaft und Geburt

-         Liebe und Sexualität

-         Verhütungsmittel

Ökosystem See


Die biotischen Faktoren







Die abiotischen Faktoren



-         Die Pflanzenzonen eines Sees

-         Angepasstheit von Wasserpflanzen

-         Wasservögel sind den Zonen des Sees angepasst

-         Insekten in Teichen und Seen

-         Nahrungsbeziehungen im See



-         Wasseruntersuchungen

-         Belastung eines Sees



Schulinterne Lehrpläne für das Fach Biologie

Jahrgangstufe 9 (2-stündig epochal)


Klasse

Thema

Inhalte


9


Zellbiologie


  • Das Mikroskop
  • Zellbestandteile
  • Vergleich zwischen Tier- und Pflanzenzelle
  • Biomembranen
  • Vermehrung und Wachstum von Zellen
  • Einzellige Lebewesen: Amöben, Pantoffeltierchen, …
  • Euglena – Tier oder Pflanze
  • Vom Einzeller zum Vielzeller





9


Sinnesorgane










  • Bau des Auges
  • Akkomodation
  • Sehfehler und ihre Korrektur
  • Optische Täuschungen
  • Aufbau des Ohres
  • Wie wir hören
  • Lage- und Bewegungssinn
  • Geruchs- und Geschmackssinn
  • Sinne der Haut



9


Steuerungssysteme des Menschen


  • Das Nervensystem
  • Erregungsübertragung an den Synapsen
  • Das Rückenmark – eine Schaltzentrale für Reflexe
  • Das Gehirn
  • Das vegetative Nervensystem
  • Krankheiten des Nervensystems
  • Wie Hormone wirken
  • Nerven- und Hormonsystem arbeiten zusammen
  • Hormone steuern die Entwicklung
  • Eizellbildung und Menstruation
  • Verhütungsmethoden



Schulinterne Lehrpläne für das Fach Biologie

Neigungskurs Jahrgangsstufe 9


Klasse

Thema

Inhalte

9

Zellbiologie

  • Das Mikroskop
  • Zellbestandteile
  • Vergleich zwischen Tier- und Pflanzenzelle
  • Biomembranen
  • Vermehrung und Wachstum von Zellen
  • Einzellige Lebewesen: Amöben, Pantoffeltierchen, …
  • Euglena – Tier oder Pflanze
  • Vom Einzeller zum Vielzeller


9

Sinnesorgane









  • Bau des Auges
  • Akkomodation
  • Sehfehler und ihre Korrektur
  • Optische Täuschungen
  • Aufbau des Ohres
  • Wie wir hören
  • Lage- und Bewegungssinn
  • Geruchs- und Geschmackssinn
  • Sinne der Haut


9

Steuerungssysteme des Menschen

  • Das Nervensystem
  • Erregungsübertragung an den Synapsen
  • Das Rückenmark – eine Schaltzentrale für Reflexe
  • Das Gehirn
  • Das vegetative Nervensystem
  • Krankheiten des Nervensystems
  • Wie Hormone wirken
  • Nerven- und Hormonsystem arbeiten zusammen
  • Hormone steuern die Entwicklung
  • Eizellbildung und Menstruation
  • Verhütungsmethoden


9

Verhaltensbiologie

  • Angeborenes Verhalten (Handlungsbereitschaft, Schlüsselreiz, AAM, erbkoordinierte Endhandlung)
  • Klassisches Konditionieren
  • Operantes Konditionieren
  • Prägung
  • Einsichtiges Verhalten bei Tieren
  • Verhaltensweisen beim Menschen
  • Lernen und Gedächtnis



Weitere Themenvorschläge (je nach Zeit und Interesse des Kurses) z.B.:



9


Botanik und Pflanzen-physiologie



  • Fotosynthese (Brutto- und Nettofotosynthese, Lichtkompensationspunkt, Stärkenachweis in Blättern, Chromatographie von Blattextrakten)
  • Aufbau von Blättern
  • Wasserhaushalt der Pflanze (Osmose, Wassertransport in Leitbündeln, Transpiration, Anpassungen an Trockenheit)
  • Bedeutung von Mineralstoffen
  • Aufbau von Holzgewächsen (Jahresringe, Dendrochronologie)






Schulinterne Lehrpläne für das Fach Biologie

Neigungskurs Jahrgangsstufe 10


Klasse

Thema

Inhalte

10

Grundlagen der

Vererbung

  • Chromosomen – Träger der Erbinformation
  • Mitose und Meiose
  • Vererbung des Geschlechts


  • Chromosomenanomalien
  • Der dominant-rezessive und der intermediäre Erbgang
  • Die Mendelschen Regeln
  • Gekoppelte Vererbung
  • Crossing-over
  • Der X-chromosomale Erbgang
  • Vererbung beim Menschen: Stammbaumanalyse, Erbkrankheiten, Pränataldiagnostik, genetische Beratung


10

Molekulargenetik und Biotechnologie






  • Bau und Verdopplung der DNA
  • Proteinbiosynthese
  • Mutation und Modifikation
  • Prinzipien der Gentechnik
  • Anwendung der Gentechnik in Medizin, Tier- und Pflanzenzucht; Chancen und Risiken der Gentechnik


10

Evolution

  • Die Erdzeitalter und ihre charakteristischen Lebewesen
  • Belege für die Evolution: Fossilien, Brückentiere, homologe und analoge Organe, Rudimente, Atavismen…
  • Evolutionstheorien: Katastrophentheorie, Lamarck, Darwin
  • Mutation und Selektion
  • Entstehung neuer Arten, Isolationsmechanismen
  • Adaptive Radiation
  • Evolution des Menschen: Vergleichende Anatomie Mensch – Affe, der Aufrechte Gang, der Stammbaum des Menschen, kulturelle Evolution, Vielfalt des Menschen, Zukunft der Menschheit





Weitere Themenvorschläge (je nach Zeit und Interesse des Kurses) z.B.:


10

Vertiefung des Themas Ernährung und Ver-dauung


  • Warum wir essen und trinken, Bau und Betriebsstoffe, Energieumsatz
  • Die Nährstoffgruppen (Kohlenhydrate, Fette, Proteine)
  • Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente
  • Gesunde Ernährung
  • Bau und Arbeitsweise des Verdauungssystems


10

Bewegung

  • Bau und Funktion der Knochen
  • Bau und Funktion der Muskeln
  • Muskelphysiologie: Bedeutung des ATP, Zellatmung, Milchsäuregärung, Trainingseffekte




Schulinterne Lehrpläne für das Fach Biologie

Jahrgangstufe 10 (2-stündig epochal)


Klasse

Thema

Inhalte

10

Grundlagen der

Vererbung

  • Chromosomen – Träger der Erbinformation
  • Mitose und Meiose
  • Vererbung des Geschlechts
  • Chromosomenanomalien
  • Der dominant-rezessive und der intermediäre Erbgang
  • Die Mendelschen Regeln
  • Der X-chromosomale Erbgang
  • Vererbung beim Menschen: Stammbaumanalyse, Erbkrankheiten, Pränataldiagnostik, genetische Beratung

10

Molekulargenetik und Biotechnologie






  • Bau und Verdopplung der DNA
  • Mutation und Modifikation
  • Prinzipien der Gentechnik
  • Anwendung der Gentechnik in Medizin, Tier- und Pflanzenzucht; Chancen und Risiken der Gentechnik

10

Evolution

  • Die Erdzeitalter und ihre charakteristischen Lebewesen
  • Belege für die Evolution: Brückentiere, homologe und analoge Organe, Rudimente, Atavismen…
  • Evolutionstheorien: Katastrophentheorie, Lamarck, Darwin
  • Mutation und Selektion
  • Entstehung neuer Arten, Isolationsmechanismen
  • Adaptive Radiation
  • Evolution des Menschen