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Über unsere Schule
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Postanschrift:

Christian-Rohlfs-Realschule
Paradieser Weg 20
59494 Soest
Telefon: 02921-4657
Fax: 02921-31014

 

Die Schulleitung:

 

Frau Meininghaus (Schulleiterin)

  

        

Herr Jatzkowski  (1.Konrektor)                            Herr Stijohann (2. Konrektor)

 

 

Die Öffnungszeiten des Sekretariats:

 

Wochentag Öffnungszeiten Sekretärin
Montag 7.30 - 14:30Uhr

Frau Wetzel 

Dienstag

7.30 - 13.15 Uhr

Frau Eisenhut

Mittwoch

7.30 - 13.15 Uhr

Frau Eisenhut 

Donnerstag 7.30 - 13.15 Uhr

 Frau Eisenhut 

 Freitag

7.30 - 13.15 Uhr

Frau Eisenhut

 

                 

                  Frau Eisenhut                                                          Frau Wetzel

 

 

 

 
Kollegium PDF Drucken

Kollegium der Christian-Rohlfs-Realschule

(Stand: Schuljahr 2008/2009)

Das Kollegium der CRRS setzt sich folgendermaßen zusammen:

 Ø      3 Lehramtsanwärter und 48 Lehrer/Innen, davon 33 Lehrerinnen und 15 Lehrer. Der Größe der Schule entsprechend besteht die Schulleitung aus der Schulleiterin, Frau Meininghaus, dem Konrektor, Herrn Jatzkowski und dem zweiten Konrektor, Herrn Stijohann.

Ø      Von den o. a. Lehrerinnen und Lehrern sind 31 Vollzeitkräfte. Die Teilzeitkräfte sind mit unterschiedlicher Stundenzahl (zwischen 14 und 23 Wochenstunden) vertreten.

Ø      Bei der Altersstruktur zeigt sich folgendes Bild:

Unter 30:    4

31 – 40:     3

41 – 50:   24

51 – 60:   10

über 60:     2

Das vorliegende Kollegiumsfoto finden sie hier


 

 
Homepage Team

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Wir sind das Homepage-Team der CRRS.

Bitte haben Sie Verständnis, wenn nicht alles perfekt ist. Wir arbeiten weiter daran!

Viel Spaß auf unserer Website!

 
Geschichte unserer Schule PDF Drucken

Unsere Schule

oder: Jede Schule hat ihren Anfang


Jeden Morgen gehen die Schülerinnen und Schüler in ihre Schule und wissen kaum etwas über ihre Geschichte. Damit das nicht so bleibt, gibt es diesen Artikel.

1928 wurde unser Schulgebäude am Paradieser Weg fertiggestellt und darin eine Mädchenschule eingerichtet, die von Ordensschwestern geleitet wurde. Das war das „St. Hildegardis-Lyzeum“.

1933 wurde dann mehrmals versucht, den Ordensschwestern die Schule abzukaufen, doch das gelang nicht. Da es sich um eine Schule in privater Trägerschaft handelte, wurde ihr aber das Geld entzogen. Das Gebäude wurde für 350000 Mark  verkauft. Hier endet der erste Teil der Schulgeschichte.


Nun wurde die Schule umgebaut und bekam eine große Aula, eine Turnhalle mit Bühne, eine Küche und einen großen Schulgarten. Ostern 1939 wurde das Lyzeum umbenannt in „Oberschule für Mädchen“ und war nun eine städtische Schule.

Auch in Werl und Lippstadt waren inzwischen die letzten Ordensschulen geschlossen worden; die Folge war, dass noch mehr Schülerinnen nach Soest kamen. Viele kamen auch aus den Industriestädten hinzu, weil dort die Luftangriffe zunahmen und man die Kinder und Jugendlichen evakuierte. Nach einigen Monaten brach dann der Zweite Weltkrieg aus und so begann ein ständiges Hin und Her für Schülerinnen und Lehrerinnen. Einmal wurde im Archigymnasium unterrichtet, dann wieder im eigenen Gebäude. Im Archigymnasium wurde im Wechsel eine Woche vormittags und eine Woche nachmittags unterrichtet. So kamen besonders die Fahrschülerinnen erst spät am Abend nach Hause.

Die Mädchenerziehung beinhaltete übrigens während der Regierungszeit der NSDAP die Fächer Hauswirtschaften, Handarbeiten, Pflege und Beschäftigungslehre. In dieser Zeit wurde das Gebäude zweimal von der Wehrmacht beschlagnahmt, das erste Mal vom 5.8. bis 10.8. 1939.

Während des Krieges wurde die Schule sogar zu einem Lazarett, das ist eine Krankenstation, und nach 1945 wurde sie zu einem Lager für Kriegsgefangene.

Anfang April 1945 wurden das Dachgeschoss, die Aula und die Nordseite durch Artilleriebeschuss schwer beschädigt.

Im Jahr 1945 blieb die Schule geschlossen. Am 25. 2. 1946 wurde der Unterricht mit Genehmigung der Besatzungsmacht wieder aufgenommen.


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Lehrerraumprinzip


Bis zum Schuljahr 2002/03 galt an der CRRS das herkömmliche Klassenraumprinzip, bei dem jeder Schulklasse ein fester Raum zugewiesen war, in welchem die meisten Schulstunden dieser Klasse (Ausnahmen: Naturwissenschaften, musische Fächer, Sport) stattfanden. Dieses Klassenraumprinzip ist auch heute noch an der Mehrheit der deutschen Schulen zu finden.


Mit Beginn des Schuljahres 2003/04 erfolgte für sämtliche Klassen der CRRS der Übergang vom Klassenraumprinzip zum Lehrerraumprinzip. Dies bedeutet, dass jeder Lehrerin/jedem Lehrer ein eigener Raum für den Unterricht zur Verfügung steht. Die Schüler und Schülerinnen "wandern" nach Beendigung einer Unterrichtsstunde jeweils zum Raum derjenigen Lehrkraft, bei der die nächste Stunde stattfinden wird. Es gilt die Vereinbarung, dass diejenigen Lehrkräfte, die in den 3. und 5. Stunden eine Klasse der Erprobungsstufe unterrichten, zu Beginn der vorherigen Pause einige Minuten in ihren Räumen warten, damit die Schülerinnen und Schüler der 5. und 6. Klassen dort ihre Schultaschen abstellen können und somit unbelastet in die Pausen gehen.

Einzelne Fachstunden (Naturwissenschaften usw., s.o.) finden nach wie vor in den jeweiligen Fachräumen statt, die wechselweise von verschiedenen Lehrkräften genutzt werden.


Nach einer einjährigen Erprobungsphase hat sich das Lehrerraumprinzip an der CRRS fest etabliert. Es hat sich erwiesen, dass es eine Reihe von Vorteilen mit sich bringt:

- der Raumwechsel erfordert Bewegung der Schülerinnen und Schüler, somit wird sowohl der Abbau von Aggressionen erleichtert als auch ein deutlicher – nicht zuletzt gedanklicher – Einschnitt zwischen den einzelnen Fachstunden geschaffen

- Sachschäden in den Räumen können fast vollständig eingedämmt werden, da stets eine Lehrkraft im Raum anwesend ist; ebenso entsteht wesentlich weniger „Müll" (z.B. Papierreste) während des Unterrichts

- die Unfallquote in den Unterrichts- und Fachräumen ist auf rund ein Viertel zurückgegangen, auch im schulforminternen Vergleich liegen die Unfallzahlen an der Christian-Rohlfs-Realschule im Innenbereich bzw. in den Fachräumen deutlich niedriger. Dieser Rückgang wird ebenso wie bei den Sachbeschädigungen dadurch erreicht, dass Schüler sich nicht mehr ohne Aufsicht in den Räumen aufhalten.

- jede/r Lehrende kann den Raum auf die jeweiligen Unterrichtserfordernisse hin einrichten, zu verwendendes Material sachgerecht lagern und noch zielgerichtetere Vorbereitungen auf die jeweils folgende Unterrichtsstunde treffen

- in den Räumen können Klassensätze der verwendeten Schulbücher bereit gehalten werden, so dass die SchülerInnen weniger Material zu tragen haben.

 
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